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Das Gleichnis vom Bauern und dem Kommunismus

Einst lebte ein unwissender armer Bauer. Dem schenkte ein Weltreisender einen Sack Reis. Gut gepflegt würde er den Bauern in Zukunft immer satt machen. Der Reis brauche nur viel Wasser und in Wasser müsse er später auch quellen.
Der Bauer verstreute die Reiskörner auf seinem sandigen Boden und verteilte mit einer Kanne Wasser auf dem Feld. Dann wartete er.
Wochen später waren die kleinen Triebe vertrocknet. Nur mühsam entging der Bauer dem Hungertod.
Der Bauer verfluchte den Reisenden auf das Furchtbarste. Er wusste nun, dass das mit dem Reis großer Quatsch war. Er hatte es ja selbst ausprobiert. Nun würde er wieder anbauen, wovon er etwas verstand...


Was sagt uns das? Ein Bauer sollte in Vietnam gewesen sein, bevor er anfängt, Reis anzubauen...


Das Gleichnis vom Koch, dem Sozialismus und 1989

Einst kam zu einem alten Koch ein experimentierfreudiger Gehilfe. Der erklärte ihm, er könne eine ganz neue, wohlschmeckende Suppe bereiten. Der skeptische Koch ließ sich ausnahmsweise überreden und stellte einen riesigen Kessel zur Verfügung.
Als aber die unbekannte Suppe im Kessel brodelte, kamen ihm Zweifel. Er beugte sich über den Topf und tauchte einen Löffel in die kochende Masse. Ohne abzuwarten führte er diesen zum Mund. Da verbrannte er sich Lippen und Zunge.
"Wie eklig deine Suppe schmeckt", schrie er und schüttete den Kessel aus.


Was sagt uns das? Wer die Suppe so heiß essen will, wie sie gekocht wird, merkt nicht, wie sie schmeckt...

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