Artikel teilen! 140 Tweets: Ich habe bei der gewissheit gelegen nicht lange da ging sie geschwängert&nb ...
Ich habe bei der
gewissheit gelegen
nicht lange
da ging sie
geschwängert
mit fragen
seitdem zahle ich
unterhalt für
mein
Aber
als sprotte
gefangen
in öl ertränkt
in dose verpackt
auf toast serviert
bier nachgespült
keine gräten
bleiben zurück
eben
ein kleiner fisch
leben:
lernen
um zu arbeiten
arbeiten
um zu zeugen
zeugen
um zu sterben
endlich
sterben
ohne um zu
nur dieses eine
leben
ist meine
thermoskanne
die lippen längst verbrannt
schlürfe ich schnell
tee
bevor er
lau wird
rausch
der sinne
koste den trank
reinen wassers
in vollen zügen
bis zur neige
endlich
keine leere
vom raser erfasst
s
durch die luft
nwerde
ich nun
zu ende führen
endlich habe ich
eine entschuldigung
einmal noch
du auf der schaukel
einmal noch
nur schubs nicht frust
eimal noch
dich quietschen hören
einmal noch
dein flug voll lust
gestorben
lasse ich
einen anderen
geruch
zurück
noch
riecht alles
hellgrün
ich schlürfe
gebadete luft
Satt?
niemals
viele vertraute stimmen
singen
schon lange
nicht mehr
die anderen
erkenne ich
nicht mehr
schön
ist der chor
nicht mehr
vorbei sind meine wilden zeiten
die als der weg mir ziel
vder rausch beim wellenreiten
müd bleibt mein blick zur brandung spiel
ich schließe
zum abschied
deine augen
über uns
sonnenaufgang
licht
das mit dir
verlischt
die welt
in blau
ist ein tropfen
an meinem
schlaffen
hahn
was kann ich
für mein alter?
ebist auch du mal schwach
liegst voll schmerzen hier im bett
und ich wäre zu dir nett
drum mach bitte keinen krach!
wenn der monitor
dein design
aus vergangenen zeiten
präsentiert
ziehe ich den tower
zwischen meine
ausgebreiteten arme
für ein
stück
wärme
reim auf glück gibt ein stück
meine hoffnung mir zurück
durch das raschelnd grüne laub
tanze ich und stell mich taub
reite ich
auf der kuppe
einer
fontäne
zwischen bunten blütenblättern
meine elfe
in den armen
verbrennt
ihr flammenkopf
alles gestern
wenn
mein mädchen
fliegt wie ich
lacht niemand mehr
über meine
grüne kalte
froschhaut
es gibt es
den menschen
der sogar
mich
lieben möchte
wir werden uns
vielleicht
begegnen
lächeln
weitergehen
und uns schon
vergessen haben
waren
ihre worte
auch ähnlich
fanden sie doch
nicht zueinander
nicht nur
ihr bauch
barg braches
vor ihm
die einsicht war unendlich schwer
dass zum einen wir nicht finden
doch eh ich arm in arm vertrocknet wär
konnt ich mein Ich entbinden
an mir haftet
eines kalten vollmonds schatten
ich entkomme ihm nicht
in den tag
wbieten mir
fand
wärst mir lieber
sonne
im kokon
deiner trauer
keimt keine
m
r
werden falter
so oder so
ldie natur
zu dir
zurück
im kokon
deiner trauer
reift- welch Trost -
eine metamorphose
wie liebe ich
jetzt schon
den bald wieder
frei flatternden
falter
im tausch
für verschenkte
gefühle
tritte
du hast mich
nicht gefunden
deine suchhunde
hasten weiter vorbei
an meinem
verborgenen bau
ich wünschte
mir mein lied
brächt dir dein herz zum klingen
doch keine schulter zuckt
kann ich so schlecht nur singen?
ich hänge am gerümpel
verstaubter illusionen
komm mit
unter warme decken
kuscheln wir uns
auf morschen hoffnungsholz
aneinander
wenn wir schweigen
hat wer nicht suchte gefunden
im verlust wird der partner
einmalig
in der wirklichkeit
war er es auch
schweigen
spricht
die gäste
gegangen
meine geöffnete faust
legt ein gedicht
auf das laken
voller melancholie
vielleicht kommt
die liebe
gleich wieder
graublaue nacht
unsere eishäute
küsse der aufgehenden sonne
dampf aus laken
abendrot befragt
glatte bügelwäsche
rehaugen
hießen ihn
sie bekitzen
für sie
alle revolutionen
vergessen
hörner setzte
sie ihm
später auf
mit einem
der machte
auch revolutionen
hinter unserm
horizont
hängen cumuluswolken
höher
sei mein pilot
bevor wir
in ihnen
versinken
wer gerade
aufblickt
sieht
unsere spur
wenn
meinem mädchen
die haare brennen
und es fliegt
wie ich dann
lacht niemand mehr
über meine
grüne Haut
ihr flammenkopf
verbrennt alles gestern
unsrer amsel morgenstunde
füttert sehnsucht an die hunde
mittags dönern
fremde sein
glück ist tönern
bleibt allein
komm verberge deine wunde
manchmal tauchen
deine grinde vergangener male
in meine wolkentonne
vergeblich versucht
meine zunge
deine haut
zu trocknen
wir brauchen
kein wort mehr
kein schweigen
was zu sagen war
sucht keine
couch
wir verstehen uns
mit den kuppen
der finger
einem baby ist
das verdeck des wagens
der himmel
letzte sonnenstrahlen
wärmen ein greises paar
komm
die erde kuschelt sich
an das wort
wir
im nebelmeer hustet
der mörder
heiterer gesänge
meine stimme
bereift
erstarrende fingern
geben deine nummer ein
es meldet sich
die mailbox
alle gehen
tag für tag
an mir vorbei
verstopfen mich
mit spam
einer öffnet mich
zuckt abschließend
abwertend
schade
alles drin
nur müll
wenn die bäume
am weg
schnell genug
an meinen augen
vorüberfliegen
narben zu verbergen
stempelt kein schaffner
verbrauchte zeit aufs ticket
der tür
zu meinem Ich
fehlen die klinken.
kein punkt
für einen chip
jruf
verschlucken wände
dir schenkte ich
vergessen
wer soll ich dir sein
hinter spinnennetzen
im keller meiner gefühle
finde ich fabrikneue kisten
von der firma
illusionen & co
pack aus
ich steh vor der treppe
die zur rakete führt
und suche den
der für mich
aufsteigt
schlaghand
geschwollen
längst zu feige
noch einen
knock out
zu riskieren
meine sterne
im staub
ich in der ecke
ich laufe mir nach
hol´ mich nicht ein
suche und
finde mich nicht
klingle nach mir
öffne nicht
schlage nach mir
kein Schmerz
brülle: Zurück!
gehe vorwärts
ein mann wird nie
so erwachsen keine
gedichte mehr
zu schreiben
so schenke ich dir
weiter welche
und du zweifelst weiter
ob du sie verstehst
wenn ich einst
meine gedichte an dich
selbst nicht mehr verstehe
hoffe ich bist du
noch da
sie mir
zu erklären
solange schreibe ich dir
neue
das spiel mit einem guten reim
wird manchmal ein gedanken-keim
du willst ihm all das deine geben
umsonst bei seinem eigenleben
aber als
ich las
du sollst nicht zweifeln
da zweifelte ich nicht
das war nichts
für mich
denn am zweifeln
dulde ich keinen
zweifel
flicken fremder leben
verwebt und strickt
mein hauptrechner
zur auslegware meiner räume
strickmütze gegen banken
hülle dem heizkalten herzen
er weiß zum verstehen hilft es enorm
nutzt wer spricht die richtige form
die suchte er ewige jahre und stunden
einsamkeit hat er gefunden
wringe
äquilibrist
aus wörtern
in die luft
fange andere
fast gleichzeitig
auf
lass
sie sich schließen
zu deinem gedicht
bilde mir ein
im harem
der wörter
manns genug zu sein
für alle zusammen
aber
jeder paschatraum
endet lustschreifrei
xantippigen
ABER
bedrucktes
buchpapier
sorgsam herausgeschnitten
platz
für trommelrevolver
überleben
zeit
vergilbender weisheit
duft
folgt nach
wenn sich die stunden
des tristen tages
nicht zu reimen
formen wollen
lüg sie um
zur melodie
welch geschenk
und singe sie
oh mein buch ja mein buch
ist schon am verwesen
nicht mal ich auch nicht ich
möchte noch drin lesen
mensch wie klein das klingt
wenn kreatives in mir singt
des tages kampf verschwimmt im spiegel
wenn abend setzt des sieges siegel
noch hungrig auf
Ideen
fürchte ich
in arbeit
ersterbende empfindsamkeit
keinen widerspruch duldend
rufen mich
akten
im gestrüpp
meines lebens
lauern zecken
ich laufe
nackt
unter ihnen hindurch
krank schon
erhoffe ich noch
blutvolle
gedichte
blumensamen
auf gräber gestreut
im gedicht
liebe
empfangen
im gedicht
leben
überleben
im gedicht
ohne gedicht
welch leben
worte verändern nicht
die welt
sagte er
da bedarf es schon
der taten
seine taten aber
worte
sekunden lang
werde ich
vogelmensch
frei fliegen
bevor ihr mich
verrückt nennt
eure stimmen
werden mich
nicht mehr
erreichen
meine worte
ändern nicht
die menschen
schrieb er
und es war wahr
die das lasen aber
änderten sich
ich rufe
niemandem zu
mir nach
kult der kriege
auscontainert
einzig haut
zum appell
keine unterwerfung
nur
Ich
wo ich auch laufe
es gibt kein entkommen
sie begleiten mich
die von deutschen
gemordeten
ich entziehe ihnen
meine hand
nicht
horden
vergangener morde
haften an mir
unter dem panzer
der schildkröte
wohnt nur
ein kleines
Aber
dagegen
gerade
entzündet es
sich
erste
zivilisierte männer
vermissten
in der sprache der eskimos
das wort frieden
es gab noch keines
denn
es gab nichts
anderes
du lässt
fallschirme
fliegen
freudenspiel für
samen auf
neuen boden
fallschirmjäger werden
wenn du
groß bist?
löwenzahn
zum ziehen
manchmal
möchte ich den Kampfpiloten
sagen hören
schließe ich
die augen
um die mittagsstunde
ringsum spielen kinder
mit vätern
ohne schuld
ich lege sie ab
eure gewöhnung
gebärenden götzen
eure mode
nicht zuständig
für mich
lacht euch leer
ich kündige euch
die gefolgschaft
alt geworden
werde ich
weise vielleicht
verletzbares
unterm panzer
zu verbergen
lässt gelassen die zeit
abwarten
panzer?
nur schmuck
uniformen
werden dir gegeben
damit du dich
fügst
und
du trägst sie
mit dem stolz
des pekinesen
der sich
für einen
wolf hält
in meinem aquarium
schwimmen ungeborene
identitäten
manchmal fange ich dir
eine für sonntags und
diensttage
du glaubst sowieso
ich sei
ein fisch
klopfe nicht an die himmelstür
für sterne in gold ohne schmerz
ich klopfte
ans vergessens
auch mir
wurde nicht aufgetan
bei schwangrenbauchoffensichtlichkeit
ist manche unschuld genommen
gegen stachel des zweifels aber feit
glaubensgeister zu frommen
es war nur
der sechste liter
bier in mir
der die steckdose
der ruhe
vergeblich angestrahlt
jetzt
tausche ich wieder
die sicherung
im kasten
in mir stampft
ein kleiner
jmit
den füßen auf
weint
schreit seine
empörung heraus
und lacht
über den mann
der duldet
lasst mich
salz
in meine wunden krümeln
der tanz
auf dem heißen sand
setzt spuren
bis der wind
sie glättet
keine fata morgana
ohne oase
ich schütte
inmitten der wüste
dem ungestillten durst
tränenwasser
ins schadenfrohe gesicht
schreie schmerz
in den wind
und so
lebe ich
mitunter
strecke ich
vor dem spiegel
den hals nach oben
und heule
unsichtbaren
monden entgegen
dann träume ich
euch zu zerreißen
sing dein lied
laut genug
keine stille bleibt
dich selbst
zu bedauern
selbst wenn du nur
dich selbst besingst
bietet ein chor
raum für
harmonie
wer übersetzte
meinen babyschrei mit
zieht mich an
wie euch?
wolltet ihr
schoßhund zwei
den frauchen frisiert
im wollpullover
gassi führt?
wieder
geburtstag
im album
ein adler
noch aber
mein nest
quillt über von
verlorenen
federn
ich lebe dich
sagte
der freak
zu seinem idol
so war er
das merkte er nicht
tot
daunig dick
war frau holles bett
voll flocken der fantasie
heute
treibt rheuma
oma holle
zu lamadeckenkaffeefahrten
rad treten ohne ende kopf schrumpft
schon überzieht mich fell
scheren zielen auf meine krallen
ich verbeiße mich weiter in feindliche finger
seit den einbrechern
klar geworden
was ihnen ihre
fingerabdrücke eingebracht
stehlen sie
in weißen
handschuhen
es wettert gott mammon
ihr sollt euch nicht
ergötzen an
anderen göttern neben mir
gehorchen wir
hat schon
hat unsere unendlichkeit
ein ende
so viele
angemaßte götter
verdorrten auf thronen
für nur ein falsches urteil
zeugen der unschuld
werden geladen
wenn das urteil vollstreckt
ich schenke dir
eine tragetasche
voll mit ideen
du meinst
du brauchst
eine quittung
fürs finanzamt
manchem
steckt in salden
die seele seiner
ahnen wie
der sinn seines
lebens
irgendwann ist
auch sein gold
für die katz
es fehlte nicht
am augenlicht
wenn blindheit
um sich griff
vom goldverzierten thron
geblendet
dem finstren zugewendet
die sehkraft endet
mit so viel geld
das in deiner börse
fehlt
müsstest du wenigstens
charakter
besitzen für
dieses gesicht
wenigstens
rasier dich!
ich bin ja
nicht neidisch
aber
was können die da oben
was ich nicht
auch nicht
könnte
also
wann endlich
gehöre ich
dazu
ins jahrtausend düsen jets
mit banknotentragflächen
kein fahrstuhl in sichere wärme
neinmal
aücke flüchtender füße
also augen zu
auf uns warten
die würmer
auch die nächsten
haben hunger
die sind
unsere einzigen
wiedergeburten
davidstern sterntaler sternenbanner viersternegeneral
Schwarzes Loch
abendstern morgenstern sternzeit stern der völkerfreundschaft
minenhunde
auf banksterfeldern
abgerichtet
gehen so lange
auf minen
bis die
explodieren
wir sind von der leine
heulen kultivierte
wolfshunde
träumend
dem vollmond zu
bevor sie
erwachen vom
klappernden napf
ruhig bleibts in unsrer nacht
über uns wird gut gewacht
uns ist freiheit cash gebracht
dass es einzig auswärts kracht
geldes macht
lacht
stille
legt sich
mehlsäckig
auf seine schultern
selbst die dorfköter
sind zu müde
ihn zu begrüßen
sein maklernotebook
bellt provisionen
so schlimm
ist es nicht
im arsch
eines stars
zu stecken
er kackt mich
auf fruchtbaren boden
begeistert sich der kirschkern
im sturz
wir sitzen
rauchend
auf dynamit
und lachen
in der wüste
der wind
kitzelt
ein glas wasser
samen von kakteen
ein anfang
vom ende
des endes?
der Himmel
schwefelgold
trinkwasseruhren
vertilgen
virtuelle konten
besitzer
gecleanten wassers
halten sich für
sieger
sind
neue primaten
heutige
umgolden
etappensieger der
geschichte dabei sind
wir uns gleich durchs unterscheiden
alle unsere werte
ergeben immer
eine summe
MENSCH
er schlug zu
bessere menschen
aus anderen zu machen
schwindenden worts
wuchsen ihm fell und krallen
für den rückweg
baumwärts
die einen stammten
gern von alexandern ab
die anderen
verteilen
Spartakus´ erbe
beider ahn
ein affe
unwegsame
lange märsche
machen aus menschen
Deutsche
reiter auf paragraphen
exerzierende marschierer
links um!
die karawane
der ameisen
strebte
über den aufgeschlagenen
Prolog im Himmel
aus Goethes Faust
ihrem bau entgegen
Ihre füße
traten auf
klassik
alte schmierschwarze öltürme
überm paradies
wolken von wüstensand
der ALTE
klopft vergeblich
an die pforte
niemand lässt ihn
hinaus
niemand lässt
den dornengekrönten
aus seinem himmel
bwir die hölle
zur dönerbude um
niemand
soll Maria wieder
zur engelmacherin schicken
nach der nächsten sintflut
erklären sich renditeratten zu menschen
die stärksten haben überlebt
sagen sie
mit blick auf
die leere arche
Gott
erklärten die hunde
ist ein mensch
und die pferde
ein reiter
die ratten wussten
in jahrmillionen
lassen die als
Gott
nur ratten übrig
erektiler prozessor programmiert prozessorin
chipsätze optimieren datenströme
konzeption getakteter generationen
peripherie mensch
für augenblicke
öffneten wir
einen spalt
in eine bessere zeit
ungläubig besprühen wir
gestrige wände mit
hilflosen
graffitti
die uhr tickt
profitezeiten gilt es zu entrinnen
der duft von faulen eiern mahnt
wir sperren träge und von sinnen
den weg den sich die zukunft bahnt
was du heute kannst besorgen
das verschiebt sich gut auf morgen
macht die sorge heute not
ist vielleicht sie morgen tot
oh prüfe
was du falsch getan
| May 2013 | ||||||||||
| M | T | W | T | F | S | S | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||||||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | ||||
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | ||||
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | ||||
| 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | ||||||
|
||||||||||