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Ich habe bei der

gewissheit gelegen

nicht lange

da ging sie

geschwängert 

mit fragen

seitdem zahle ich 

unterhalt für

mein

Aber

 

als sprotte
gefangen
in öl ertränkt
in dose verpackt
auf toast serviert
bier nachgespült
keine gräten
bleiben zurück

eben

ein kleiner fisch

 

leben:

lernen

um zu arbeiten

arbeiten

um zu zeugen

zeugen

um zu sterben

endlich

sterben

ohne um zu

 

nur dieses eine

leben

ist meine

thermoskanne

die lippen längst verbrannt

schlürfe ich schnell

tee

bevor er

lau wird

 

rausch
der sinne

koste den trank
reinen wassers
in vollen zügen
bis zur neige
endlich

keine leere

 

vom raser erfasst

s

durch die luft

nwerde

ich nun

zu ende führen

endlich habe ich

eine entschuldigung

 

 

einmal noch

du auf der schaukel

einmal noch

nur schubs nicht frust

eimal noch

dich quietschen hören

einmal noch

dein flug voll lust

 

gestorben

lasse ich

einen anderen

geruch

zurück

noch

riecht alles

hellgrün

ich schlürfe

gebadete luft

Satt?

niemals

 

viele vertraute stimmen
singen
schon lange
nicht mehr

die anderen

erkenne ich

nicht mehr

schön

ist der chor

nicht mehr

 

vorbei sind meine wilden zeiten

die als der weg mir ziel

vder rausch beim wellenreiten

müd bleibt mein blick zur brandung spiel

 

ich schließe

zum abschied

deine augen

über uns

sonnenaufgang

licht

das mit dir

verlischt

 

die welt

in blau

ist ein tropfen

an meinem
schlaffen

hahn

was kann ich
für mein alter?

 

ebist auch du mal schwach

liegst voll schmerzen hier im bett

und ich wäre zu dir nett

drum mach bitte keinen krach!

 

wenn der monitor
dein design

aus vergangenen zeiten
präsentiert
ziehe ich den tower
zwischen meine
ausgebreiteten arme

für ein stück
wärme

 

reim auf glück gibt ein stück

meine hoffnung mir zurück

durch das raschelnd grüne laub

tanze ich und stell mich taub

 

reite ich

auf der kuppe

einer fontäne
zwischen bunten blütenblättern
meine elfe
in den armen
verbrennt
ihr flammenkopf
alles gestern

 

wenn

mein mädchen

fliegt wie ich

lacht niemand mehr

über meine

grüne kalte

froschhaut

 

es gibt es

den menschen

der sogar

mich

lieben möchte 

wir werden uns

vielleicht

begegnen

lächeln

weitergehen

und uns schon

vergessen haben

 

waren

ihre worte

auch ähnlich

fanden sie doch

nicht zueinander

nicht nur

ihr bauch

barg braches

vor ihm

 

die einsicht war unendlich schwer

dass zum einen wir nicht finden

doch eh ich arm in arm vertrocknet wär

konnt ich mein Ich entbinden

 

an mir haftet

eines kalten vollmonds schatten

ich entkomme ihm nicht

in den tag

wbieten mir

fand

wärst mir lieber

sonne

 

im kokon

deiner trauer

keimt keine

m

 

r

werden falter

so oder so

ldie natur

zu dir

zurück

 

im kokon

deiner trauer

reift- welch Trost -

eine metamorphose

wie liebe ich

jetzt schon

den bald wieder

frei flatternden

falter

im tausch

für verschenkte

gefühle

tritte

 

du hast mich

nicht gefunden

deine suchhunde

hasten weiter vorbei

an meinem

verborgenen bau

 

ich wünschte mir mein lied
brächt dir dein herz zum klingen
doch keine schulter zuckt
kann ich so schlecht nur singen?

 

ich hänge am gerümpel

verstaubter illusionen

komm mit

unter warme decken

kuscheln wir uns

auf morschen hoffnungsholz

aneinander

 

wenn wir schweigen

hat wer nicht suchte gefunden

im verlust wird der partner

einmalig

in der wirklichkeit

war er es auch

 

schweigen

spricht

die gäste
gegangen
meine geöffnete faust
legt ein gedicht
auf das laken
voller melancholie
vielleicht kommt
die liebe

gleich wieder

 

graublaue nacht

unsere eishäute  

küsse der aufgehenden sonne

dampf aus laken

  abendrot befragt

glatte bügelwäsche

 

rehaugen
hießen ihn
sie bekitzen

für sie

alle revolutionen
vergessen
hörner setzte
sie ihm
später auf

mit einem
der machte
auch revolutionen

 

hinter unserm

horizont

hängen cumuluswolken

höher  

sei mein pilot

bevor wir

in ihnen

versinken

  wer gerade

aufblickt

sieht

unsere spur

 

wenn

meinem mädchen

die haare brennen

und es fliegt

wie ich dann

lacht niemand mehr

über meine

grüne Haut

ihr flammenkopf

verbrennt alles gestern

 

unsrer amsel morgenstunde

füttert sehnsucht an die hunde

mittags dönern

fremde sein

glück ist tönern

bleibt allein

komm verberge deine wunde

 

manchmal tauchen
deine grinde vergangener male

in meine wolkentonne
vergeblich versucht

meine zunge

deine haut

zu trocknen 

 

wir brauchen 

kein wort mehr 

kein schweigen

was zu sagen war

sucht keine
couch

wir verstehen uns

mit den kuppen

der finger

 

einem baby ist

das verdeck des wagens

der himmel

letzte sonnenstrahlen
wärmen ein greises paar

komm
die erde kuschelt sich
an das wort

wir

 

im nebelmeer hustet

der mörder

heiterer gesänge

meine stimme

bereift

erstarrende fingern

geben deine nummer ein

es meldet sich

die mailbox

 

alle gehen
tag für tag

an mir vorbei
verstopfen mich
mit spam

einer öffnet mich

zuckt abschließend

abwertend
schade

alles drin

nur müll

 

wenn die bäume

am weg

schnell genug

an meinen augen

vorüberfliegen

narben zu verbergen

stempelt kein schaffner

verbrauchte zeit aufs ticket

 

der tür

zu meinem Ich

fehlen die klinken.

kein punkt

für einen chip

jruf

verschlucken wände

dir schenkte ich

vergessen

 

wer soll ich dir sein

hinter spinnennetzen

im keller meiner gefühle

finde ich fabrikneue kisten

von der firma

illusionen & co

pack aus

 

ich steh vor der treppe

die zur rakete führt

und suche den

der für mich

aufsteigt

schlaghand
geschwollen

längst zu feige
noch einen
knock out
zu riskieren

meine sterne
im staub

ich in der ecke

ich laufe mir nach

hol´ mich nicht ein

suche und

finde mich nicht

klingle nach mir

öffne nicht

schlage nach mir

kein Schmerz

brülle: Zurück!

gehe vorwärts

 

ein mann wird nie

so erwachsen keine

gedichte mehr

zu schreiben 

so schenke ich dir

weiter welche

und du zweifelst weiter

ob du sie verstehst

 

 

 

 

 

wenn ich einst

meine gedichte an dich

selbst nicht mehr verstehe

hoffe ich bist du

noch da

sie mir

zu erklären

solange schreibe ich dir

neue

 

das spiel mit einem guten reim

wird manchmal ein gedanken-keim

du willst ihm all das deine geben

umsonst bei seinem eigenleben

 

aber als

ich las

du sollst nicht zweifeln

da zweifelte ich nicht

das war nichts

für mich

denn am zweifeln

dulde ich keinen

zweifel

 

flicken fremder leben

verwebt und strickt

mein hauptrechner

zur auslegware meiner räume

strickmütze gegen banken

hülle dem heizkalten herzen

 

er weiß zum verstehen hilft es enorm

nutzt wer spricht die richtige form

die suchte er ewige jahre und stunden

einsamkeit hat er gefunden

 

wringe

äquilibrist

aus wörtern

in die luft

fange andere

fast gleichzeitig

auf

lass

sie sich schließen

zu deinem gedicht

 

bilde mir ein

im harem

der wörter
manns genug zu sein

für alle zusammen

aber

jeder paschatraum

endet lustschreifrei
xantippigen

ABER

 

bedrucktes

buchpapier

sorgsam herausgeschnitten

platz

für trommelrevolver

überleben

zeit

vergilbender weisheit

duft

folgt nach

 

wenn sich die stunden

des tristen tages

nicht zu reimen

formen wollen

lüg sie um

zur melodie

welch geschenk

und singe sie

 

oh mein buch ja mein buch

ist schon am verwesen

nicht mal ich auch nicht ich

möchte noch drin lesen

 

mensch wie klein das klingt

wenn kreatives in mir singt

des tages kampf verschwimmt im spiegel

wenn abend setzt des sieges siegel

 

noch hungrig auf

Ideen

fürchte ich

in arbeit

ersterbende empfindsamkeit

keinen widerspruch duldend

rufen mich

akten

 

im gestrüpp

meines lebens

lauern zecken

ich laufe

nackt

unter ihnen hindurch

krank schon

erhoffe ich noch

blutvolle

gedichte

 

blumensamen
auf gräber gestreut
im gedicht
liebe
empfangen
im gedicht
leben
überleben
im gedicht
ohne gedicht
welch leben

 

worte verändern nicht

die welt

sagte er

da bedarf es schon

der taten

seine taten aber

worte

 

 

sekunden lang

werde ich

vogelmensch

frei fliegen

bevor ihr mich

verrückt nennt

eure stimmen

werden mich

nicht mehr

erreichen

 

meine worte

ändern nicht

die menschen

schrieb er

und es war wahr

 

die das lasen aber

änderten sich

 

ich rufe

niemandem zu

mir nach

kult der kriege

auscontainert

einzig haut

zum appell

keine unterwerfung

nur

Ich

 

 

wo ich auch laufe

es gibt kein entkommen

sie begleiten mich

die von deutschen

gemordeten

ich entziehe ihnen

meine hand

nicht

 

horden

vergangener morde

haften an mir

unter dem panzer

der schildkröte

wohnt nur

ein kleines

Aber

dagegen

gerade

entzündet es

sich

 

erste  
zivilisierte männer

vermissten
in der sprache der eskimos
das wort frieden
es gab noch keines
denn
es gab nichts
anderes

 

du lässt

fallschirme
fliegen
freudenspiel für
samen auf
neuen boden 
fallschirmjäger werden
wenn du
groß bist? 

löwenzahn

zum ziehen

 

manchmal

möchte ich den Kampfpiloten

sagen hören
schließe ich
die augen
um die mittagsstunde
ringsum spielen kinder
mit vätern
ohne schuld

 

ich lege sie ab

eure gewöhnung

gebärenden götzen

eure mode

nicht zuständig

für mich

lacht euch leer

ich kündige euch

die gefolgschaft

 

alt geworden

werde ich

weise vielleicht

verletzbares

unterm panzer

zu verbergen

lässt gelassen die zeit

abwarten

panzer?

nur schmuck

 

uniformen

werden dir gegeben

damit du dich

fügst

und

du trägst sie

mit dem stolz

des pekinesen

der sich

für einen

wolf hält

 

in meinem aquarium
schwimmen ungeborene
identitäten

manchmal fange ich dir

eine für sonntags und

diensttage

du glaubst sowieso

ich sei

ein fisch

 

klopfe nicht an die himmelstür

für sterne in gold ohne schmerz

ich klopfte

ans vergessens

  auch mir

wurde nicht aufgetan

 

bei schwangrenbauchoffensichtlichkeit

ist manche unschuld genommen

gegen stachel des zweifels aber feit

glaubensgeister zu frommen

 

es war nur

der sechste liter

bier in mir

der die steckdose

der ruhe

vergeblich angestrahlt

jetzt

tausche ich wieder

die sicherung

im kasten

 

in mir stampft

ein kleiner

jmit

den füßen auf

weint

schreit seine

empörung heraus

und lacht

über den mann

der duldet

 

lasst mich

salz

in meine wunden krümeln

der tanz

auf dem heißen sand

setzt spuren

bis der wind

sie glättet

keine fata morgana

ohne oase

 

ich schütte

inmitten der wüste

dem ungestillten durst

tränenwasser

ins schadenfrohe gesicht

schreie schmerz

in den wind

und so

lebe ich

 

mitunter

strecke ich

vor dem spiegel

den hals nach oben

und heule

unsichtbaren

monden entgegen

dann träume ich

euch zu zerreißen

 

sing dein lied

laut genug

keine stille bleibt

dich selbst

zu bedauern

selbst wenn du nur

dich selbst besingst

bietet ein chor

raum für

harmonie

 

wer übersetzte

meinen babyschrei mit

zieht mich an

wie euch?

wolltet ihr

schoßhund zwei

den frauchen frisiert

im wollpullover

gassi führt?

 

wieder

geburtstag

im album
ein adler
noch aber
mein nest
quillt über von
verlorenen
federn

 

ich lebe dich

sagte

der freak

zu seinem idol

so war er

das merkte er nicht

tot

 

daunig dick

war frau holles bett

voll flocken der fantasie

heute

treibt rheuma

oma holle

zu lamadeckenkaffeefahrten

 

rad treten ohne ende kopf schrumpft

schon überzieht mich fell

scheren zielen auf meine krallen

ich verbeiße mich weiter in feindliche finger 

 

seit den einbrechern

klar geworden

was ihnen ihre

fingerabdrücke eingebracht

stehlen sie

in weißen

handschuhen

 

es wettert gott mammon
ihr sollt euch nicht
ergötzen an
anderen göttern neben mir

gehorchen wir

hat schon

hat unsere unendlichkeit

ein ende

 

so viele

angemaßte götter

verdorrten auf thronen

für nur ein falsches urteil

zeugen der unschuld

werden geladen

wenn das urteil vollstreckt

 

ich schenke dir

eine tragetasche

voll mit ideen

  du meinst

du brauchst

eine quittung

fürs finanzamt

 

manchem

steckt in salden
die seele seiner
ahnen wie
der sinn seines
lebens
irgendwann ist

auch sein gold
für die katz

 

es fehlte nicht
am augenlicht
wenn blindheit

um sich griff
vom goldverzierten thron
geblendet
dem finstren zugewendet

die sehkraft endet

 

mit so viel geld

das in deiner börse

fehlt

müsstest du wenigstens

charakter

besitzen für

dieses gesicht

wenigstens

rasier dich!

 

ich bin ja

nicht neidisch

aber

was können die da oben

was ich nicht

auch nicht

könnte

also 

wann endlich

gehöre ich

dazu

 

ins jahrtausend düsen jets

mit banknotentragflächen

kein fahrstuhl in sichere wärme

neinmal

aücke flüchtender füße

also augen zu

 

auf uns warten

die würmer

auch die nächsten

haben hunger

die sind

unsere einzigen

wiedergeburten

 

 

davidstern sterntaler sternenbanner viersternegeneral

Schwarzes Loch

abendstern morgenstern sternzeit stern der völkerfreundschaft

 

minenhunde

auf banksterfeldern

abgerichtet

gehen so lange

auf minen

bis die
explodieren

 

wir sind von der leine

heulen kultivierte

wolfshunde
träumend
dem vollmond zu

bevor sie

erwachen vom

klappernden napf

 

ruhig bleibts in unsrer nacht

über uns wird gut gewacht

uns ist freiheit cash gebracht

dass es einzig auswärts kracht

geldes macht

lacht

 

stille
legt sich
mehlsäckig
auf seine schultern
selbst die dorfköter
sind zu müde
ihn zu begrüßen

sein maklernotebook

bellt provisionen

 

so schlimm

ist es nicht

im arsch

eines stars

zu stecken

er kackt mich

auf fruchtbaren boden

begeistert sich der kirschkern

im sturz

 

wir sitzen

rauchend

auf dynamit

und lachen

in der wüste

der wind

kitzelt

ein glas wasser

samen von kakteen

ein anfang

vom ende

des endes?

 

der Himmel

schwefelgold

trinkwasseruhren

vertilgen

virtuelle konten

besitzer

gecleanten wassers

halten sich für

sieger

sind

neue primaten

 

heutige

umgolden

etappensieger der

geschichte dabei sind

wir uns gleich durchs unterscheiden
alle unsere werte

ergeben immer

eine summe

MENSCH

 

er schlug zu
bessere menschen

aus anderen zu machen
schwindenden worts
wuchsen ihm fell und krallen

für den rückweg

baumwärts

 

die einen stammten

gern von alexandern ab

  die anderen

verteilen

Spartakus´ erbe

  beider ahn

ein affe

 

unwegsame

lange märsche

machen aus menschen

Deutsche

reiter auf paragraphen

exerzierende marschierer

links um!

 

die karawane

der ameisen

strebte

über den aufgeschlagenen

Prolog im Himmel

aus Goethes Faust

ihrem bau entgegen

Ihre füße

traten auf

klassik

 

alte schmierschwarze öltürme

überm paradies

wolken von wüstensand

der ALTE

klopft vergeblich

an die pforte

niemand lässt ihn

hinaus

 

niemand lässt

den dornengekrönten

aus seinem himmel

bwir die hölle

zur dönerbude um

niemand

soll Maria wieder

zur engelmacherin schicken

 

 

nach der nächsten sintflut

erklären sich renditeratten zu menschen

die stärksten haben überlebt

sagen sie

mit blick auf

die leere arche

 

Gott

erklärten die hunde

ist ein mensch

und die pferde

ein reiter

die ratten wussten

in jahrmillionen

lassen die als

Gott

nur ratten übrig

 

erektiler prozessor programmiert prozessorin
chipsätze optimieren datenströme
konzeption getakteter generationen
peripherie mensch

 

für augenblicke

öffneten wir

einen spalt

in eine bessere zeit

ungläubig besprühen wir
gestrige wände mit

hilflosen

graffitti

die uhr tickt

 

profitezeiten gilt es zu entrinnen

 der duft von faulen eiern mahnt

 wir sperren träge und von sinnen

den weg den sich die zukunft bahnt

 

was du heute kannst besorgen

das verschiebt sich gut auf morgen

macht die sorge heute not

ist vielleicht sie morgen tot

 

oh prüfe

was du falsch getan

 

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